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hausfrauen suchen Spät abends auf dem Weg nach Hause sah ich zwei Mädels am Straßenrand stehen und winken, um per Anhalter mitgenommen werden. Als mein Wagen anhielt erzählten sie mir, sie kommen vom Tanzen und der Bus wäre ihnen vor der Nase weggefahren. Da ihr Ziel auf meinem Weg lag, lud ich die beiden ein, im Wagen nehmen Platz zu nehmen. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, daß die beiden Mädchen ein Glas zuviel getrunken hatten, und unvermittelt bat mich die, hausfrauen suchen die auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, zu halten, weil sie mal austreten müsste. Ich betätigte den Blinker, bog rechts ab in einen kleinen Feldweg, hielt den Wagen an und ließ sie aussteigen.

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Doch was war das?. Sie ging nicht hinter den erstbesten Busch, wo sie vor störenden hausfrauen suchen Blicken sicher wäre, sondern geradlinig vor den Wagen, schob ihren Rock über ihre Hüften, und da schoss auch schon der Strahl zwischen ihren Schenkeln hervor. Im hausfrauen suchen Licht der Scheinwerfer konnte man wahrnehmen, dass ihre Muschi gering behaart war.

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Was ich sah machte mich irre geil. Ich blickte zur Seite und betrachtete meine andere Mitfahrerin, die hausfrauen suchen wie gefesselt ihre Freundin beobachtete. Sie hatte einen schwarzen Rock aus Leder und einen engen dunklen Pulli an, unter dem sich zwei wohlgeformte Brüste abzeichneten.

Zaghaft legte ich meine Hand auf ihre Schenkel. Sie wehrte sich nicht. Dadurch inspiriert schob ich meine Hand zwischen hausfrauen suchen ihre gut gebauten Oberschenkel. Ihr Blick war statisch auf ihre Freundin gerichtet. Schon durch hausfrauen suchen den hauchdünnen Stoff ihres Slips konnte ich die nasse Fotze spüren.
Mit Vorsicht schob ich ihr Höschen etwas zur Seite. Sie genoß es, als ich meinen Finger in ihre Ritze steckte. Endlich holte sie auch meinen Lümmel aus meiner Hose.

“Dein Zauberstab macht mich wahnsinnig heiß” flüsterte sie, und ehe ich mich versah, verschwand mein Glied in ihrem Blasemund. Mann o mann, hatte die ein ungehemmtes Mundwerk. Als ich hausfrauen suchen aus dem Fenster schaute, bemerkte ich Marion, uns durch die Autoscheibe genüßlich zusah.
Der Rock war nach wie vor eng über die Hüften gezogen, mit ihren Fingern befummelte sie ihre Möse. Ihre Augen waren halb geschlossen, und der Atem ging keuchend.

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Unterdessen hatte sich die Andere ihren weißen hausfrauen suchen Slip heruntergezogen und setzte sich unterdies auf meinen Schoß. Mit einem geübten Griff ergriff sie meinen Schwanz, führte ihn mit den Fingern einfühlsam zu ihrer heißen Muschi und führte ihn langsam, aber konsequent hinein. Sie war eng gebaut, und so schloss sich ihre Dose ganz eng um meinen Schwanz. Schließlich begann sie ihren heißen Ritt, wobei sie abwechselnd kreisende Zuckungen mit ihrem Becken machte und sodann ihre Muskeln hausfrauen suchen anspannte, wobei mein Lümmel herrlich durchgeknetet wurde. Es dauerte mittlerweile gar nicht lange, bis sich ein wohliges Kribbeln in meinem Becken bemerkbar machte, welches sich weiter verstärkte, bis es sich ruckartig explosionsartig entlud.

Als Julia das Zucken meines Schwanzes bemerkte, stoppte sie ihre Bewegungen, drückte ihre Oberschenkel zusammen und presste so auch noch den letzten Rest meiner Wichse heraus. Jetzt bekam auch sie ihren Höhepunkt, und sie sank zufrieden auf den hausfrauen suchen Beifahrersitz.

Ich stieg aus, wollte mich anziehen, doch hatte ich nicht mit der Geilheit der anderen Mitfahrerin gerechnet. Schneller als mir lieb war, hatte sie schon meinen halb erschlafften Pimmel in ihrem Mund, und schon nach wenigen bestimmten Wichsbewegungen war er doch wieder zu neuen Taten bereit.

Nun legte sie sich auf die Motorhaube, zog ihre Schenkel an sich, und gab den Blick auf das rosige Fleisch ihrer Muschi frei, welches im Licht der Scheinwerfer feucht schimmerte. Gerade wollte ich in sie eindringen, als hausfrauen suchen sie unvermittelt mit schwerem Atem ausrief “Nein, nicht darein!”.
Benutze den hinteren Eingang!”. Ihre Beine legte sie nun über meine Schultern, umfasste mit den Händen meinen Hintern und zog mich nach und nach auf sich zu, wobei mein Bolzen immer tiefer in ihre Fotze eindrang. Sie war viel hitziger als ihre Freundin. Sie japste, stöhnte und schrie, während mein Zauberstab ihren Arsch bearbeitete, und unter ihrem Pulli hausfrauen suchen sah man zwei phantastische Hupen, die ihm Rhythmus ihres Beckens mit wippten. Jetzt wollte ich es genauer wissen, und ich beugte mich ein kleines bisschen vor. Hierbei drang mein Glied noch ein hausfrauen suchen wenig tiefer in ihren Anus ein. Allein ein erstickendes Japsen bekam ich als Antwort.
Nachdem ich prompt ihren Pulli hochschob, konnte ich ihre wundervollen Möpse bewundern. Ihre purpurfarbenen Zitzen waren steil aufgerichtet und wollten beknappert und geleckt werden. Ihre Knospen wurden unter der Arbeit meiner Zunge noch erregter, und als ich unbeabsichtigt leicht hinein biss, da schrie sie geräuschvoll auf und rang nach Luft. Ich hausfrauen suchen fühlte, wie es ihr kam. Der Saft ihrer notgeilen Möse lief in Strömen an ihr herunter über meinen Bolzen und verschwand dann irgendwo in ihrer Pflaume. Dieser sowas von geiler hausfrauen suchen Anblick war der letzte Impuls, um ihr die volle Ladung frische Wichse in den Arsch zu schießen. Das andere Mädchen beobachte uns durch die Scheibe und fummelte dabei an sich selbst herum. Zwischen ihren Schenkeln waren noch ein paar Spermaflecken zu entdecken, die sich durch die mauelle Arbeit bald ihn den Haaren ihrer Fotze verteilt hatten. Auch sie bekam kurz nach uns ihren Orgasmus, und hausfrauen suchen sie sank kaputt in den Sitz.

Als wir dann wieder angezogen waren, brachte ich die beiden noch nach Hause, denn heutzutage weiß man ja nie, was zwei jungen Frauen alleine so alles passieren hausfrauen suchen kann.